Integration ins Altsystem
Die neue Plattform musste sich sauber in die gewachsene Altsystem-Landschaft einfügen.
Sie löst eine über zehn Jahre gewachsene WordPress-Landschaft mit TWIG-Templates und vielen Eigen- und Fremdentwicklungen ab — gebaut mit Svelte und Payload, flexibel pflegbar und erstmals per API an die HR-Software Easysoft angebunden.
Die Website ist zugleich ein zentrales Marketinginstrument — besonders für den Personalbereich und die Spitzke Akademie. Entsprechend stellte die Ausgangslage gleich mehrere Anforderungen.
Die neue Plattform musste sich sauber in die gewachsene Altsystem-Landschaft einfügen.
Der Wechsel sollte schrittweise erfolgen, in einer zeitweise hybriden Struktur aus Alt und Neu.
Mehrere Unternehmen des Verbunds sollten über ein gemeinsames Backend laufen.
Unterschiedliche Redaktionen müssen gemeinsam, aber geordnet pflegen können.
Bilder brauchen definierte Fokuspunkte, damit Zuschnitte in jedem Format sinnvoll greifen.
Bei aller Flexibilität muss das Corporate Design durchgängig gewahrt bleiben.
Als Marketinginstrument muss die Website in der Suche gut auffindbar sein.
Kurze Ladezeiten sind Pflicht — für das Nutzererlebnis ebenso wie für die Sichtbarkeit.
Wir haben die gesamte Landschaft neu aufgebaut: ein schnelles Svelte-Frontend, dahinter Payload als flexibles, headless betriebenes Redaktionssystem. Die Redaktion gestaltet Inhalte jetzt freier, während das Corporate Design gewahrt bleibt.
Die mehrsprachige Plattform — Deutsch, Englisch und Französisch — bündelt zudem den internen Bereich der Spitzke Akademie. Über APIs ist sie an die HR-Software Easysoft sowie an die Mitarbeiter-App angebunden und läuft in einer bereitgestellten Cloud mit passendem Sicherheitskonzept.
Performance- und Bug-Probleme gehören der Vergangenheit an, die Pflege ist deutlich einfacher und der laufende Programmieraufwand stark gesunken. Aus einem wartungsintensiven Flickwerk ist eine nachhaltige, wirtschaftliche Plattform geworden.
Die Redaktion arbeitet flexibler, ohne das Corporate Design zu verlieren, und mit der HR-Anbindung lassen sich Prozesse erstmals durchgängig verbinden.